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Empfehlungen
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Elefant

Martin Suter

Patentierbare Tiere

Fritz Schoch ist ein Obdachloser in Zürich. Eines Tages taucht ein kleiner, rosa leuchtender Elefant bei seinem Schlafplatz auf. Er kümmert sich um ihn, doch das Tier erkrankt. Er bittet die Tierärztin Valerie um Hilfe.

Der ehrgeizige Dr. Roux ist der "Schöpfer" des verschwundenen Elefanten. Das Wunderwesen soll ihm Anerkennung und Einfluss in der Gentechnikforschung bringen. Ihm zur Seite steht eine zwielichtige Figur der chinesischen Mafia, um das Tier aus den Händen der Beschützer zurück zu holen.

In dieser dramatischen Odyssee des Elefanten erzählt Martin Suter spannend und kurzweilig über das Für und Wider der Machbarkeit des Menschen, in die Struktur des Lebens einzugreifen zu wollen und mögliche negative Folgen in Kauf zu nehmen. (WN 02/17)


 

Chroniken des Wahns - Blutwerk

Michael R. Fletcher

Wenn Sie „Game of Thrones“ mögen, aber mit Drachen, Magie und tapferen Helden nichts anfangen können, lassen Sie sich in die Welt der Wahnwirker entführen. Dort kommen all diejenigen an die Macht, die nur fest genug an sich glauben. Dabei gilt: Je wahnsinniger man ist, desto eher werden die eigenen Wahnvorstellungen zu Realität und beeinflussen die Umgebung.

Da ist es nur allzu passend, wenn der Leser 3 Fraktionen begleitetet, von denen jede für sich versucht, möglichst viel Profit aus einem zukünftigen Gott zu schlagen.

Das Werk bietet eine erfrischend neue Thematik, die das eingestaubte Fantasy Genre ordentlich durchrüttelt, und besticht durch eine düstere Atmosphäre mit derber Ausdrucksweise. (DO 01/17)


 

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Yuval Noah Harari

Der Mensch: Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems?

Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?

Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen auf der Erde. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will. (KP 01/17)


 

Hinter dem Horizont rechts

Christopher Many

Vier Jahre mit dem Motorrad von Europa nach Australien.

Christopher Many brach 1997 zu seiner ersten Overlandreise auf – und seitdem umrundet er mit dem Motorrad immer wieder die Welt. „Hinter dem Horizont rechts“ ist die packende Geschichte seines jüngsten Abenteuers, das er zusammen mit seiner Partnerin erlebt hat, die auf dieser Reise erst das Motorradfahren gelernt hat. Ihre moderne Odyssee folgte der Seidenstraße von Europa nach Zentralasien und dann über das Pamirgebirge nach China, das sie als Erste völlig legal mit ihren eigenen Fahrzeugen ohne Pflichtbegleiter durchqueren durften. Endstation war Bali, und die Verschiffung nach Australien.

"Wenn man genug Zeit hat, macht das Verirren den halben Reisespaß aus, denn die interessantesten Lebenswege sind doch die mit eingebauten Umwegen." (KP 01/17)


 

Die den Sturm ernten

Michael Lüders

Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte.

Wo liegen die Wurzeln der syrischen Katastrophe? Das gängige Bild sieht die Schuld einseitig bei Assad und seinen Verbündeten, insbesondere Russland. Dass auch der Westen einen erheblichen Anteil an Mitschuld trägt, ist kaum zu hören oder zu lesen. Michael Lüders erzählt den fehlenden Teil der Geschichte.

Nachdem uns der Autor im Vorgängerbuch "Wer den Wind sät" die wichtigsten Fakten zum Verständnis der gesamten Situation im Nahen Osten geliefert hat, konzentriert er sich nun auf die Versäumnisse und Vergehen der westlichen Politik, die zu der jetzigen Situation in Syrien geführt haben – und damit zu der aktuellen Flüchtlingskrise und der erhöhten Terrorgefahr durch radikale Islamisten.

Ein wichtiges, aufklärendes Buch für politisch Interessierte! (KÖ 01/17)


 

Der Tod so kalt

Luca D'Andrea

Drei grausame Morde. Ein schweigendes Dorf. Ein Fremder, besessen von der Wahrheit.

Südtirol, 1985. Tagelang wütet ein gewaltiges Gewitter über der Bletterbach-Schlucht. Drei junge Einheimische aus dem nahegelegenen Siebenhoch kehren von einer Wanderung nicht zurück - schließlich findet ein Suchtrupp ihre Leichen, aufs Brutalste entstellt. Der Fall bleibt ungelöst.

Dreißig Jahre später beginnt Jeremiah Salinger, der seiner Frau in ihr Heimatdorf gefolgt ist, unangenehme Fragen zu stellen. Selbst erst haarknapp einer Bergkatastrophe entkommen, lässt ihn diese Geschichte nicht locker. Doch schon bald wird er seine Neugier bereuen, denn ein Fluch scheint alle zu verfolgen, die sich mit den Morden beschäftigen..

Dieser spannende Thriller ist wunderbar eingebettet in die atemberaubende und gleichzeitig beklemmende Gebirgswelt Südtirols. (KÖ 01/17)


 

Der Hirte

Ingar Johnsrud

Die Kinder von "Gottes Licht" folgen ihrem Hirten ... bis in den Tod!

Hauptkommissar Fredrik Beier wird nach Solro beordert, einem alten Hof vor den Toren Oslos. Fünf Männer wurden auf dem Sitz der christlichen Sekte "Gottes Licht" grausam abgeschlachtet. Das Gelände des Hofs ist ausgestattet wie ein Hochsicherheitstrakt, und im Keller des Gebäudes stoßen die Ermittler auf ein geheimes Labor. Von den restlichen Mitgliedern der Sekte fehlt jede Spur.

Schnell packt einen die Geschichte von der sich harmlos gebenden Sektengemeinschaft, die scheinbar ohne Grund niedergemetzelt wird. Wer kann Interesse an dieser Tat haben? Und was verbirgt sich hinter dem Sektenführer, der in keinem Register aufscheint und offenbar monströse Experimente aus der Zeit des zweiten Weltkriegs fortführt?

Platz 1 der norwegischen Bestsellerliste! (KÖ 01/17)


 

Lügen Sie, ich werde Ihnen glauben

Anne-Laure Bondoux; Jean-Claude Mourlevat

Es beginnt alles mit einem Brief....

Der Schriftsteller Pierre-Marie Sotto erhält unerwartet Briefpost von Adeline Parmelan, einer großen Bewunderin seiner Bücher. Er vermutet ein unverlangtes Manuskript,dass er gleich wieder an die Adressatin zurückschicken möchte. Doch es gibt nur eine E-Mail Adresse auf dem Kuvert.
Nach nur wenigen Mails, ist die Neugier des Autors für den Inhalt des Briefs ebenso geweckt wie für die Absenderin. Adeline scheint einiges aus dem Privatleben des Autors zu wissen. Pierre Marie dagegen tappt im Dunkeln und bittet Freunde, mehr über Sie in Erfahrung zu bringen. Doch welches Geheimnis verbindet Adeline tatsächlich mit Pierre-Marie?

Ein charmanter, witziger Briefroman mit französischem Esprit, der angenehme Lesestunden garantiert. (WN 07/16)


 

Rost in Peace

Heribert Niehues

Rost in Peace: Automobile Fundstücke in den USA.

Dieser liebevoll gestaltete Bildband zeigt die Fundstücke von Heribert Niehues. Der bekennende Oldtimer-Fan ist seit Jahrzehnten in den USA unterwegs und stöbert immer wieder sensationelle Autowracks auf. Wie die mit den schroffen Landschaften des wilden Westens oder dem satten Grün des tiefen Südens verwachsen können, wenn man ihnen nur genügend Zeit lässt, beweisen seine stimmungsvollen Fotografien. Im Fokus stehen aber nicht immer Autos – auch dazugehörige Tankstellen und Motels, die verlassen wurden und die noch heute die Aura der guten alten Zeit umhüllt, finden den Weg in dieses hierzulande einzigartige Buch. (KP 07/16)


 

Augustus

John Williams

Ein Kaiser zwischen Macht und Schicksal.

Octavian will Schriftsteller und Gelehrter werden. Doch als Adoptivsohn Julius Cäsars fällt ihm ein gewaltiges politisches Erbe zu, dem er sich letztlich nicht entziehen kann. Wie es ihm gelingt, das riesige Römische Reich schließlich zu Wohlstand und Frieden zu führen, erzählt uns John Williams – der Autor von "Stoner" - in Form eines Briefromans.
Durch fiktive Briefe, Tagebucheinträge und amtliche Berichte bekommen wir einen genauen Einblick in die Gedanken und Ideen des Augustus, die stets zwischen Staatsräson und eigenen Wünschen und Visionen pendeln. Erst lernen wir Augustus aus dem Blickwinkel anderer kennen, in späteren Kapiteln kommt er selbst zu Wort.

Das Ergebnis ist ein faszinierender und lebendiger Einblick in Politik und Geschichte! (KÖ 07/16)



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